Freitag, 7. Februar 2014

Braided Friday: Urlaubsflechtereien

Zum Skifahren habe ich meine Haare immer geflochten und dann mit in die Jacke gesteckt, damit sie geschützt sind. Es war gar nicht einfach, meine Haare zu entwirren und zu flechten, denn sie reagieren immer auf andere Umgebung und natürlich auch auf anderes Wasser, mit dem man sie wäscht.
So viele Haare hab ich mir lange nicht mehr rausgezogen =( und deshalb bin ich auch froh, wieder hier zu sein^^ Sie fliegen schon nicht mehr und lassen sich brav kämmen!

Nun zu den Frisuren. Eigentlich habe ich meist einen normalen Franzosen getragen:


Der hat auch meistens akzeptabel geklappt, auch wenn ich danach schon nass geschwitzt war bei dem ganzen Entwirren -.-
Zweimal habe ich sozusagen die "Umkehrung" des Franzosen gemacht und holländisch geflochten:
Der Unterschied ist meinem Umfeld wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, aber was solls^^
Ich bin gespannt, was Lenja heute für einen Zopf trägt.
Übrigens war der geflochtene, runde Viererzopf optimal zum Busfahren, nichts verrutscht und auch nach fast 20 Stunden sah er noch gut aus.

Herzlichen Gruß,
Atessa

1 Kommentar:

  1. Wow ist der Franzose schön!!!!!! Diese unterschiedlichen Blondtöne, ein Traum!! Ich schmachte....
    Kann mich nicht entscheiden ob ich französisch oder holländisch besser finde. Echt schwierig. Irgendwie sieht französisch immer eleganter aus, aber wenn die Flechtung so "absteht" ist das auch interessant. Beides schön! :)

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