Samstag, 15. Februar 2014

Shu Yao Teamaker

Gleich vorweg: Schaut euch den Bericht über den Teamaker von Ye min an, hier nachzulesen. Sie beschreibt wunderbar die Funktionsweise und auch wie ihr der Tee schmeckt.

Es geht also in diesem Post um den Teamaker von Shu Yao.
Seit etwas weniger als einem Jahr bin ich um ihn herumgeschlichen, nun begleitet er mich schon seit etwa einem Monat, zwar nicht täglich, aber durch mein jetziges Praktikum doch wieder sehr oft.

Ich habe mir den Teamaker nach wirklich langem Überlegen angeschafft, bevor ich in den Skiurlaub gefahren bin, also vor etwa einem Monat. Mein Gedanke: Leckerer Tee während der Busfahrt und auf der Hütte bei der Mittagspause vom Skilaufen.

Natürlich habe ich mir den grünen ausgesucht, war ja auch gar nicht anders zu erwarten und ich finde ihn einfach wunderschön. Wie in einer Schneekugel kann man den Teeblättern beim Tanzen und Sich-Entfalten zuschauen- ziemlich entspannend und Aufmerksamkeit erregend ;)

Während der Busfahrt hat mir die Teamaker sehr gute Dienste geleistet, zwar habe ich den Tee nicht nochmals während der Fahrten aufgegossen, aber das lag daran, dass ich in der Nacht gefahren bin.
Super war der Tee für die Mittagspause:
Die Tagesportion Tee morgens in den Teamaker geben, zuschrauben und ab in den Rucksack.
In der Hütte habe ich mir dann heißes Wasser bestellt (als jährlicher Stammgast musste ich das nicht einmal bezahlen, ich weiß nicht, wie nett die Menschen anderswo sind^^).
Aufpassen muss man nur bei dem extremen Temperaturunterschied von draußen zu drinnen.
Das heißt: Wasser gaaaaaanz langsam einfüllen und den Deckel erst nach etwa 3 Minuten aufdrehen und auch dann nicht schließen sondern geöffnet lassen. Sonst entweicht ziemlich stark heiße Luft aus dem Luftloch, wo man sich leicht verbrennen kann.
Je nach Wetter habe ich den Tee auf der Hütte 1-2mal aufgegossen und getrunken, am nachmittag habe ich ihn dann nochmals bis zu zweimal aufgegossen.
Also ein Tee für den ganzen Tag!

Auch jetzt im Praktikum kommt mein Teamaker wieder zum Einsatz, denn dort habe ich auch einen Wasserkocher.
Was ich ganz ganz sicher weiß: Allerspätestens zum Beginn des Studiums hätte ich mir den Teamaker gekauft, denn auch in der Uni komme ich problemlos an heißes Wasser-
und wer will das nicht, seine Lieblingstees frisch aufbrühen und genießen?

Was für mich der klare Vorteil ist: Man kann losen, guten Tee verwenden und muss keine extra Teebeutel mitschleppen, um sich einen neuen Tee zuzubereiten. Eine Tasse braucht man auch nicht, nur sollte man immer bedenken, dass der Tee halt heiß ist und dass man sehr vorsichtig probieren muss, damit man sich nicht verbrennt ;)

1 Kommentar:

  1. Der Teamaker scheint sich langsam aber sicher durchzusetzen :) ich habe meinen schon länger, doch leider steht er seit dem Jobwechsel zu Hause. Dabei trinke ich nirgends mehr Tee als dort *lach* Ein Grund mehr das gute Stück am Montag endlich einzupacken :D Danke für den "Schubser"!

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