Donnerstag, 23. Juni 2016

Hollerblüten in der Hexenküche – Meine Kräuterschatztruhe im Juni

Meine getrockneten Kräuter und auch die Kräuteransätze bewahre ich in dem alten Sekretär meiner verstorbenen Oma  auf, es ist meine Kräuterschatzkiste geworden (nicht nur, weil man den Sekretär abschließen kann) und mein Aufbewahrungsort für Öle, Kosmetikzutaten und Seifen. Aber dazu gibts noch einen gesonderten Post...irgendwann ;)
Hier stehen nun einige meiner Kräuterschätze, die ich bisher gesammelt habe.
Einen Franzbranntwein aus Fichtennadeln habe ich angesetzt, die Idee dazu ist aus der Landlust gewesen. Den muss ich bald mal abseihen...
Die getrockneten Hollerblüten sind hauptsächlich für (Husten-) Tee gedacht, aber auch zum Räuchern. Bei Satureja kann man einiges zur Räucherkraft nachlesen, meistens räuchere ich für positive Stimmung und gute Laune, die durch den Duft entsteht, mit ohne Hintergedanken ;)
Gleich möchte ich Johanniskraut sammeln, zum Färben, Trocknen, Rotöl ansetzen und um Räucherbündel zu erstellen. Luana hat mich gestern Nacht an diese tolle Sache erinnert, das könnt ihr hier nachlesen. Das wird lustig bei der Hitze,aber für so ein Sonnenkraut ist es genau richtig :)

Warme, sonnige Grüße,
Atessa

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