Dienstag, 16. August 2016

Sommer im Hexengarten 2016 Part I: Sommer in der Hexenwohnung

Vor zwei Jahren gab es bei Miri das Blogevent "Sommer im Hexengarten", in diesem Jahr wieder =) . Hach, da kommen Erinnerungen hoch. Ich war gerade in meine eigene Wohnung gezogen, hatte so langsam alles mit Pflanzen bestückt und war ziemlich glücklich :)
Seitdem hat sich so einiges getan, nicht nur in meinem Leben, auch die Pflanzen in der Wohnung haben sich verändert, einige sind gegangen, andere sind unglaublich gewachsen, neue sind dazu gekommen. 
Für mich ist es ein schöner Vergleich, darum starte ich meine Teilnahme an Miris Event mit einem Bericht über meine Zimmerpflanzen – wie "damals". Dankeschön liebe Miri, dass du mir im Rahmen deines Events dazu die Möglichkeit gibst. Bis zum 22.09.2016 könnt ihr noch teilnehmen, alle weiteren Informationen findet ihr hier.
Im Teezimmerfenster sind nun zwei Orchideen zu finden, die gab es 2014 auch schon, jetzt sind sie in größere Töpfe umgezogen. Eine dritte hängt kopfüber. Fleischfressende Pflanzen sind natürlich auch noch zu finden, Sonnentau und eine niedliche Nepenthes. 
Mir gefällt es gut, dass ihre Kannen einfach so herunter hängen können, das Gefäß ist eigentlich ein Teelichthalter gewesen...
 ...in den zweiten dazu passenden Halter habe ich eine Orchidee gesetzt. Die rechte Orchidee ist in einem normalen Orchideentopf und in einem Übertopf, den mein Bruder gedrechselt hat. Diese zwei stehen auf meinem Teewagen.
Auf der Fensterbank im Schlafzimmer sind immer noch fleischfressende Pflanzen zu finden, und der Weihnachtsstern, den mir mein Liebster 2014 in der Adventszeit geschenkt hat.
Die Fettkräuter wachsen inzwischen etwas langsamer, Pinguicula moctezumae (links) hat ein paar Ableger gebildet, aber seitdem kommen die Pflanzen nicht mehr so gut. Im rechten Topf sind hauptsächlich Pinguicula esseriana, aber auch eine zweite Art, von der ich leider den Namen nicht mehr weiß.
Ein bisschen Wildwuchs ist auch unter den Fleischis geschehen: Hier teilen sich Drosera adelae und spatulata einen Topf.
Inzwischen sind in meiner ganzen Wohnung Aloe Vera Pflanzen verteilt. Die nutze ich hauptsächlich für die Haare, indem ich ein Spray herstelle. Aber das Gel ist auch ein schöner Zusatz für Shampoobars und essen kann man die Blätter ja auch (zumindest von meinen Sorten, manche sind zu hart dafür).
Im Badezimmer habe ich vor Kurzem in den oberen Topf eine Kalanchoe gesetzt. In den anderen beiden Töpfen haben selbstgezogene Kakteen Platz gefunden.
Diese schöne, große Aloe ist auch im Badezimmer. Die hohe Luftfeuchtigkeit tut ihr anscheinend gut.
In der Küche ist auch noch eine Aloe zu finden. Auf der äußeren Fensterbank habe ich in diesem Jahr Wildpflanzenmischungen gesät, aber sie sind schon größtenteils verblüht.
Auf der Fensterbank im Flur stehen derzeit zwei Hanfpalmen, eine Amaryllis (ich möchte wissen, ob sie wohl noch einmal blüht) und in der linken unteren Ecke ist eine Bananenpflanze, die sich dort ganz gut entwickelt hat.

Dann will ich nachher mal bei dem schönen Wetter ein paar Bilder von meinem Garten machen und überlegen, was ich noch mit den Pflanzen anstellen kann.

Herzliche Grüße,
Atessa

Hier könnt ihr euch die Beiträge von vor zwei Jahren ansehen:
Sommer im Hexengarten 2014 – Part I: Fensterbank im Teezimmer
Sommer im Hexengarten 2014 – Part II: Küchenkräuter und Küche
Sommer im Hexengarten 2014 – Part III: Elfengarten ;)
Sommer im Hexengarten 2014– Part IV: Wildwuchs (im Unterstand)
Sommer im Hexengarten 2014 – Part VII: Mein liebster Garten

1 Kommentar:

  1. Die Tatsache mit der Luftfeuchtigkeit kann ich bestätigen. Teilweise sind sie über eine hohe, teilweise auch über eine geringe Feuchtigkeit glücklich. Wir haben jetzt zuhause einen digital humidity sensor angebracht, der uns die Werte anzeigt.

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